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el lavabo

Hi everybody, es ist wieder einmal Zeit für einen kleinen Bericht aus Shanghai. Die letzte Zeit habe ich viel gearbeitet, so im Normalfall von 8.30 morgens bis 19 Uhr abends, inklusive einer Stunde Mittagspause. Ich darf zwar nur 8 Stunden arbeiten, sagt mein Vertrag, allerdings kriege ich keinen bezahlten Urlaub, also eigentlich gar keinen Urlaub, laut Vertrag, deshalb arbeite ich ein wenig vor und bekomme dann meinen Urlaub, den ich dann in Absprache mit meinem großzügigen Vorgesetzten nehme, bezahlt, sozusagen. Langer Satz, aber wahr. Nun ja, da habe ich in letzter Zeit also viel gearbeitet. Wenn man dann abends nach Hause kommt, freut man sich also auf eine Dusche und vielleicht auch noch einen schönen Toilettengang. Das bringt mich zu dem, was ich Euch vorstellen möchte: die gemeine chinesische Toilette. Ich gehe davon aus, dass die Toilette, die sich hier in der Wohnung befindet in der ich mich eingemietet habe, eine ganz normale ist, da hier ganz normale Chinesen leben, die ganz normal zur Arbeit gehen und danach auch ganz normal gern auf Toilette. Ich gehe alsodavon aus dass diese Toilette eine ganz normale Toilette in einer Mietwohnung ist. Aber ich komm ja schon wieder vom Hölzchen aufs Stöckchen....Jedenfalls stelle ich hiermit „meine“ Toilette vor.

Nicht erschrecken, dazu muss ich einiges erklären, denn eine chinesische Toilette erklärt sich nicht aus dem Bild selbst. Zu sehen ist leider nicht die Dusche, die sich links befindet, die man aber erahnen kann,verfolgt man die Wasserleitung, die nach links in 1m Höhe vom Wasserhahn aus weggeht. Die dazu passende Warmwasserleitung ist quer von der Küche rechts kommend an der Decke angebracht. Auch leider nicht im Bild. Man erahnt sie allerdings an dem Draht, der rechts oben im Bild herunterhängt. Duschgel, Zahnpasta, Seife etc. befindet sich alles im Fensterbrett, eine andere Ablage gibt es nicht. Auf dem Zettel darunter steht etwa so etwas wie dass man keine Tiere oder sonstigen Sachen darin waschen soll. Das Waschbecken steht ein wenig von der Wand ab und zwar dort, wo sich die durchsichtige Wasserleitung ihre Bahnen entlangschlängelt. In den sich darunter befindlichen Schüsseln werden die Kids gewaschen, die zusammen mit ihren Eltern im Zimmer nebenan wohnen. Was der rosa Eimer für eine Aufgabe hat,habe ich auch noch nicht gecheckt. Wie ich auch gerade wieder festgstellt habe, ist der gesamte Raum ungefliest. Was das im Winter werden soll, weiß ich nicht, denn Heizung gibt es hier im Süden nicht. Aber kann ich ja auch für 120 Euro micht erwarten. Neben der Toilette befindet sich der Abfluß, in den alles Wasser, was sich auf dem Betonboden befindet, abliesst. Womit wir beim Prunkstück dieses Kleinods chinesischer Gemütlichkeit wären: die Toilette. Eine Brille gibt es nicht, und der Deckel hängt nur sporadisch, als Verschönerung oder was weiß ich, da. Auf dem Bild macht sie einen guten Eindruck, man erkennt hier aber leider nicht ihre ganze Schönheit. Auf jeden Fall ist sie für Chinesen gemacht, ein durchschnittlicher Westeuropäer findet hier nur, naja, bedingt Platz. Man kann natürlich die berühmte Flughocke einnehmen, hat man allerdings wie ich vor kurzem einen, sagen wir, Gänsekopf ausgelutscht, weil meine Mitbewohner mich zum Essen eingeladen hatten und das Beste für den Ausländer reservierten, wird das nichts, weil die Beine die unangenehme Haltung nicht lange mitmachen. Ich nehme also immer reichlich Klopapier mit, als äußeren Schutz, wenn man so will. Aber es kommt noch besser: Weil man in China mit verstopften Abwasserrohren zu kämpfen hat und den Kampf aufgegeben zu haben scheint, werden alle Reste im neben der Toilette sich befindlichen Mülleimer entsorgt. Der Inhalt wird dann einfach in die Mülltonne entsorgt. Da befinden sich dann Binden,Haare, Klopapier usw. drin. Sehr lecker. Abgesehen vom Geruch. Wirklich gut war es vor kurzem, als eine meiner Mitbewohnerinnen ihre Tage hatte. Chinesinnen benutzen keine Tampons, jedenfalls ist es nicht so verbreitet, hab ich gehört.Ich bin nicht so zimperlich, aber ekel mich wirklich oft, auf das Ding zu gehen, aber auf den öffentlichen ist es meist noch schlimmer, die haben gar keine westlichen Toiletten, die Eingweihten werden sich auskennen. Wenigstens kann man die Tür abschließen. So friste ich ein kümmerliches Toilettendasein hier und melde mich in Kürze, Dirk

2 Kommentare 19.9.09 15:54, kommentieren

schubidu

Tja, ein Foto pro Tag wird wohl nichts, das wird zu viel. Ein paar schöne Motive habe ich ja, aber aus irgendeinem Grund verschussele ich es jedesmal, die Kamera mit zu nehmen. Ich hab am WE mein Zimmer umgestaltet, es ist dadurch nicht schöner geworden, aber ein bisschen wohnlicher. Jetzt fehlen nur noch ein paar Foto an der Wand und man kann sich hier gut einfinden....wer also Fotos von sich hat, schicke Sie mir, so kann ich ganz in vertrauter Umgebung wohnen...Die Klimaanlage funktioniert solala, wirklich kalte Luft ist ihr nicht zu entlocken. Mein Vermieter hat gesagt, er wolle sich das einmal anschauen und ein bisschen umherreparieren, aber das dauert wohl noch. Ansonsten ist es hier in der "WG" ganz ok, ich habe mit den Chinesen hier ganz gut Kontakt, wurde schon mehrmals zum Essen eingeladen und ne Zigarette haben wir auch schon zusammen geraucht. Gute zeichen also. Ich habe mir seit heute vorgenommen, am Tag eine Stunde länger zu arbeiten, als ich erfahren habe, dass ich nur unbezahlten Urlaub bekomme und also etwaige Überstunden nur abbummeln kann. Theoretisch könnte ich auch einfach 5 Wochen nicht zur Arbeit kommen, ich krieg dann halt keinen Lohn. Muss nur mit dem Abteilungsleiter abgetimmt sein. So habe ich mir gedacht, ich arbeite einfach vor und mach dann bezahlten Urlaub. Gestern Abend war ich auf der Polizeistation, man muss sich hier ja auch anmelden, wenn man hier wohnt. Der Computer war gerade abgestürzt, und ich mussta alles per Hand ausfüllen und dann sagte die Polizistin zu mir, sie käme heute vorbei, um mir irgendeinen Wisch zu geben, der meine Anmeldung bestätigt. Und tatsächlich, heute Nachmittag kingelt mein Telefon und sie kam vorbei und brachte mir die Bescheiniging! In Zivil! Was für ein Service. Ausser Arbeit und Essen passiert sonst nicht soviel hier. Arbeit ist ok, allerdings muss ich halt 8 Stunden auf einen Bildschirm schauen, hoffentlich kriege ich keinen viereckigen Augen (in Erinnerung an meine Oma: Junge, du kriegst vom vielen fernsehschauen noch 4eggige Augen!),naja is ja kein Fernseher zum Glück. Grüße Dirk

9.9.09 16:33, kommentieren

Provisorisches

...mögen die Chinesen. Provisorisch saubere Teppiche zum Beispiel. Bekanntlich kann man die Sauberkeit in DL, wo es Leute geben soll, die ihre Joghurtbecher auswaschen bevor sie diese in den umstrittenen Gelben Sack werfen, nicht mit China vergleichen. Mülltrennung existiert hier überhaupt nicht. Und auch in den Wohnungen selber ist zu unterscheiden zwischen dem eigenen Zuhaus und einer gemieteten Wohnung. In der Wohnung, in der ich wohne, sind alles Mieter, dementsprechend abgewohnt sind die Sachen. Und die Möbel, die ich "übernommen" habe, sollten auch eher der Verschrottung anheim gegeben werden, als ihr Dasein hier zu fristen. Ist die Wohnung gemietet, betrachtet man die zu einem gehörigen Sachen als zeitweilige Übergangsgefährten, die durch Wackeln und Knacken auffallen dürfen. Zieht man in die eigenen vier Wände, was die übliche Situation in China ist, wird einfach alles nötige neu gekauft. So habe ich das von einer deutschen Kollegin gehört, die mit einem Chinesen verheiratet ist. Das erklärt den erbarmungswürdigen Zustand vieler Dinge in dieser Wohnung. Herausgerissene  Steckdosen, Wände, die nur geschätzte einmal Farbe gesehen haben, kaputte Lichter im Treppenhaus, Klodeckel ohne Brille oder von der Decke baumelnde  nackte Glühlampen, ziemlich viel hier wirkt provisorisch. So auch der Teppich. Später wusste ich, warum. Ich hatte mal nach einem Staubsauger gefragt, weil ich nach einer kleineren Umräumaktion unappetitliche Dinge auf dem Platz fand, wo vorher die Couch stand.Der Hauptmieter, ein sehr freundlicher Mensch, gab mir Folgendes:

Man robbt wie ein kleines Kind auf dem Fußboden herum und versucht, Fusseln einzufangen. Dabei streicht man bestenfalls mit dem Staubsauger in einer Richtung über den Fußboden, die eingebaute manuell rotierende Bürste "saugt" dann Kleinteile etc in ihren Schlund. Anschließend kann man, wenn man will, diesen Sauger durch ein lautes Knacken öffnen und den Schmutz in einen Mülleimer entsorgen. Mir is schon klar, dass es hier auch "normale" Staubsauger gibt, aber die scheinen alle in Eigentumswohnungen zu stehen. So kriegt man jedenfalls keinen Teppich sauber. Aber ne Wohnung zu kaufen wäre wohl übertrieben......

6.9.09 18:03, kommentieren

Freitag

Ich habe mich heute einmal mit den Kollegen hier beim TÜV unterhalten, also es gibr hier so an die 700 Mitarbeiter und davon recht wenig Europäer. Aber das wollte ich gar nicht breittreten hier, eher habe ich mir Gedanken über die Seele der Chinesen gemacht. Also, als ich noch in Dl war, habe ich im mail-Kontakt mit meinem jetzigen Vorgesetzten Heiko gestanden. Ich habe ihn gefragt wegen Wohnungen, und ihm mitgeteilt was ich suche und er sagte er hülfe mir.. Er hat mir ein paar Links geschickt und das wars. Heute  kamen wir wieder aud das Thema zu sprechen,wobei ich herausfand, dass Angestellte beim TÜV in Shanghai ihre Wohnungen bezahlt bekommen wohingegen sogenannte Trainees (oh wie ich den Begriff liebe)als Selbstzahler angesehen werden. Wie auch immer, als ich Montags dort ankam, habe ich ihm meine Wohnsituation geschildert, dann hat er einen chinesischen Kollegen nebenan gefragt, der hat mir ne Internetadresse genannt und jetzt ist die Kuh vom Eis. Ging ja schnell, denkt man, ich auch,heute jedoch sagt mir Mr.P, mein Vorgesetzter, er hätte den gleichen Chinesen vor 3 Wochen wegen einer Webseite für Wohnungen  oder so etwas ähnliches gefragt, der Trainee (oh wie ich den Begriff liebe)würde bald kommen und sucht ne Wohnung. Da hat dieser Kollege wie Hans guck in die Luft geschaut und gesagt:meiyou. Gibts nicht. Pech gehabt. Hab selber keine Ahnung. Und kaum bin ich da und sage ni hao, tippt er mir die Adresse sogar in den Browser! Genauso mit der HR Abteilung, also Personaldingens, Mr.P hat da angefragt, ob die was tun können:meiyou.Gibts nicht. Pech gehabt. Hab selber keine Ahnung.Als ich mich dann da gemeldet habe, ging es plötzlich, da konnten sie sich kümmern. Hat zwar 2 Tage gedauert und die Wohnung sollte soviel kosten wie ich verdiene, aber egal. Manchmal denke ich, die Chinesen halten alle Ausländer für ein bisschen beschränkt. Die verstehen uns eh nicht (was die meisten ja auch nicht tun, also sprachlich) und China ist eh anders. Ist schon ein lustiges Völkchen. Am Montag habe ich auch von einem Kollegen ein Telefon benutzt, weil ich noch keins hatte, solche Sachen muss man beantragen und ungerschreiben uswusf., da sagt der zu mit, auf chinesisch, ey ich hab da noch eins im Schrank!Für Dich! Mr.P verging das Lachen, er hat wohl 3 Tage auf seins gewartet und meins war frisch eingepackt......Naja, Grüße aus Shanghai, anbei ein Bild fotografiert aus dem Hochhaus in dem ich arbeite... Dirk,

ok, der Upload funktioniert nicht, aber ich habs versucht.....morgen dann...unn hier isses:

4.9.09 18:44, kommentieren

Ein Foto pro Tag....

aus Shanghai nehme ich mir mal vor, um meine Zeit hier zu dokumentieren. Heute lade ich mal Fotos meines neuen Heimes hoch, 2 Stück, heute gilt mal ne Ausnahmeregelung, auch weildas Zimmer einfach so schön ist, das darf man niemandem vorenthalten:

 

 Heute war ja nun bekanntlich mein 3. Arbeitstag und so langsam verstehe ich die Sache hier. Der TÜV bietet den Firmen an, für ihre Produkte eine rechtssichere und verständliche Gebrauchsanweisung  zu produzieren. Er offeriert also ein Gesamtpaket: Sicherheitsüberprüfungen, Funktionsbestätigungen und gute Beipackzettel. Gute Idee, wie ich finde. Wir schlagen uns dann halt mir solchen Fragen rum wie zum Beispiel, darf man einen Winkelschleifer auch dazu verwenden, Stein zu schneiden oder gibt es dafür nicht andere Geräte und wie verklickert man das den Endkonsumenten usw. . Manchmal langweilig, aber wenn man lange nachdenkt, fällt einem zu alles ne Frage ein und ich habe Leute kennengelernt, die ohne Anleitung ihre Hose nicht anziehen können. Naja. ich bin auf jeden Fall heute in meinen neuen Wohnpartner auf Zeit  eingezogen, gestern war er unaufgeräumt und schäbig, heute ist er aufgeräumt und ...naja, einfach. Ich schaue gerade einen Propagandafilm über Mao Zedong, ich hab nämlich einen Fernseher und schreibe nämlich auch mit h und bin vor ner Stunde von einem Grosseinkauf zurückgekehrt. Ich hab mir eine Schlafunterlage(sehr ähnlich einer Matratze, Sebastian wird sich erinnern), Bettwäsche und Kissen sowie ein Badehandtuch beschafft. Alles in allem so 45 Euro, ich hatte Spaß mit den Verkäuferinnen und sie mit mir, weil ich ihnen mit Händen und Füßen erklärte, was ich haben will.  Außerdem bin ich sehr glücklich über meinen Internetanschluß im Zimmer, besser als in DL. Und die Wohnung ist nur eine Viertelstunde vom Büro entfernt, viel besser als die bisherige Stunde und mehr. Ich bin jetz erstmal total erleichtert und froh, lief alles besser als ich dachte. Bis später , Grüßle Dirk

 

 

PS Ach ja, falls jemand das dringende Bedürfnis verspürt, mich anrufen zu wollen, meine chinesische Handynummer lautet: 13127551582, Vorwahl ist 0086

1 Kommentar 2.9.09 17:18, kommentieren

erster Arbeitstag

Ha! Heute gings los. Nachdem ich gestern noch mit Alex Völker, der auch in Heidelberg studiert und den ich grossartigerweise hier im Hostel getroffen habe, bis um halb zwei ein paar Bierle getrunken hatte, bin ich heute um 7.30 Uhr aufgestanden, Zähne gewaschen und ab in die Ubahn. Wahnsinn! Ich bin mir ja über Massen an Chinesen bewusst, aber das übertraf alles. Man hatte gar keine Chance, man musste mit der Masse schwimmen. So viele schwarze Haare und  gleichgültige Zeitungsleser habe ich schon lang nicht mehr erlebt. Und das halb verpennt am frühen Morgen. Bin dann auch gleich mal länger als eine Stunde mit der Bahn unterwegs gewesen und weil ich unbedingt um 9 Uhr da sein wollte, hab ich mich dann noch von einem Taxifahrer zu der Adresse fahren lassen, nachdem ich wieder mal die Grösse und Länge der chinesischen Strassen bewundert habe. Naja, ich hab dann alles gut gefunden und mich in Schlips und feinem Zwirn dort vorgestellt. Mein dortiger Chef sagte mir zwar im Voraus, es sei alles recht leger, ich war aber dann doch misstrauisch und verstehe unter leger halt was anderes. Ich habe einen Arbeitsplatz in einem Grossraumbüro und mein Job besteht darin, Bedienungsanleitungen für alle möglichen und unmöglichen Geräte, die nach Europa verschifft werden, zu erstellen. Auftraggeber ist zum Beispiel Metro. Heute habe ich dann mal gleich losgelegt und eine Montageanleitung für ne Türklinke erstellt. Masse (ICH FIND DAS ESSZETT NICHT) und Gewicht, Spezifizierungen und genaue Anleitung, also auch : jetzt nehmen sie Schraube a und führen sie in Öffnung b uswusf. Macht sehr viel Spass (ICH FIND DAS ESSZETT NICHT), die Leute sind bisher sehr nett (haha der erste Tag) und danach hat mich Andrea, die mir das Praktikum verschafft hat, zum Essen eingeladen. Ich bin jetzt schon besser angekommen, wohne zwar noch im Hostel, aber habe einen Laptop bekommen, so dass ich Euch schreiben kann und bei der Wohnungssuche hilft man mir auch. Die gegend um meine Arbeitstelle ist zwar nicht die schönste, aber wenn es nicht mehr so weit zur Arbeit ist und es ist günstig ist, freu ich mich. Naja ich lass das jetzt mal, sonst erschlage ich mit Informationen, Dirk

2 Kommentare 31.8.09 17:23, kommentieren

Ankunft

Nach 11 langen Stunden bin ich endlich am Freitag Morgen in Pudong gelandet, die hohe Luftfeuchtigkeit und Temperatur hab ich schon gleich wieder genossen. Ich bin dann mit Rucksack und Koffer erstmal in die naechste U-Bahns Station, hab mir dort ein Ticket fuer mehrere Fahrten gekauft und bin dann im "Mingtown Youth Hostel"gestrandet, was, wie ich feststellen musste, die gleiche Absteige wie schon im Maerz als ich hier war, ist. Naja, man freut sich nicht alle Tage auf ein fensterloses 4 Bettzimmer, dafuer ist es guenstig. Die Preise sind zwar insgesamt gestiegen, die Leitung des Hostels reagiert darauf mit einem schulterzuckenden "Cest la vie". Ich hab mir jetzt schon einige Wohnungen angeschaut, die die ich wollte krieg ich nicht, weil: "apparently we have enoug males in the house...". Aber kein Problem, das Hostel nimmt mich solange auf wie ich bezahle, ich hab extra gefragt. Viel ist also nicht passiert, ein paar Bilder folgen irgendwann, denn anstatt kurzen Hosen hab ich gluecklicherweise den Fotoapparat  eingepackt, aber wen interessieren solche Kleinigkeiten bei 30 Grad...

4 Kommentare 30.8.09 11:04, kommentieren